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Viele arabische Gedichte preisen seine Schönheit und Schnelligkeit. Die Wüstenscheichs nannten die Salukis El Hor, die Edlen. Eine Übersetzung aus dem Diwan von Abu Nuwas, ein Hofpoet und Dichter, der 800 n. Chr. lebte, lautet:
"Es ist, als gebe es an der Stelle, wo die Augenlider aufeinander treffen, brennende Kohlen, die von innen leuchten .. wie sich ein Falke auf den Haselhuhn stürzt, so durchbricht er die Schale der Erde mit seinen Läufen. Er läuft so schnell ! Sie berühren überhaupt nicht die Erde beim Laufen..."
Seit undenklichen Zeiten ist der Saluki bei der Jagd unersetzlich. Sie jagten Gazellen und anderes Wild entweder alleine oder zusammen mit einem Falken. Seine Haltung und Jagdverwendung in den Wüsten, Steppen und Hochebenen seiner vorder- bis ostasiatischen Heimat ähnelt sehr der seines afrikanischen Vetters Sloughi. Bevor es Gewehre gab, war das, was der Saluki fing, für den Beduinen fast das einzige Fleisch.
Die Herde der Nomaden diente lediglich als Milchlieferant und war Symbol ihres Besitzstandes. Die Herde diente jedoch niemals zur Fleischversorgung. Dies war Aufgabe des Salukis; er war es, der seinen Herrn mit Fleisch versorgte.
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