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1. Hilfe-Maßnahmen und Notfallbehandlung
Man muss grundsätzlich unterscheiden zwischen 1. Hilfe-Maßnahme und Notfallbehandlung. Die 1. Hilfe-Maßnahme muss der Ersthelfer, sprich der Hundebesitzer, durchführen, während die Notfallbehandlung durch einen Tierarzt erfolgt. Ob der Hund die Verletzungen überlebt oder nicht, hängt auch entscheidend davon ab, wie gut und sorgfältig der Hundebesitzer die 1. Hilfe-Maßnahme durchführt. Vor allem aber ist auch Zeit ein wesentlicher Faktor, der u.U. über Leben und Tod des Hundes entscheidet. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass der Hundebesitzer für solche Notfallsituationen gut gerüstet ist.
Bin ich fit für 1. Hilfe-Maßnahmen?
Man sollte sich unbedingt mit dem Thema 1. Hilfe beim Hund zumindest in groben Zügen einmal beschäftigen. Es gibt einerseits gute Literatur. Anderseits werden auch unterschiedliche Kurse bzw. Seminare speziell für Hundebesitzer angeboten, z.B. bei “Stephan Schubert". Ich denke, es ist kein Fehler, einmal ein derartiges Seminar mitzumachen. Man rettet unter Umständen seinem Hund dadurch das Leben. Und einem selbst gibt es ein Stückweit Sicherheit.
Handy
Wir selbst sind zwar keine Freunde eines Handies. Trotzdem haben wir selbst immer eines dabei, wenn wir mit dem Hund unterwegs sind. Wichtig ist dabei, dass die notwendigen Nummern wie Tierarzt oder tierärztlicher Notdienst gespeichert sind.
Habe ich einen Tierarzt der Notdienst macht?
Ganz besonders wichtig ist selbstverständlich, dass man einen Tierarzt hat, der rund um die Uhr erreichbar ist. Ein guter Tierarzt sollte immer erreichbar sein. Der Idealfall ist natürlich, wenn man noch die Zeit hat, den eigenen Tierarzt aufzusuchen. Gerade bei unseren Windhunden kann das lebenswichtig sein. Ich spreche hier das Thema Narkose an, sofern eine solche notwendig wird. Bei Windhunden ist zwar keine andere Narkose erforderlich; jedoch setzt diese bei den Tierärzten eine gewisse Sensibilität und Erfahrung mit Windhunden voraus. Es ist ganz besonders schlimm, wenn der Hund zwar die Notoperation gut übersteht, jedoch nicht mehr aus der Narkose aufwacht, weil diese u. U. nicht angemessen verabreicht wurde.
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