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Der Windhund hat im Gegensatz zu den anderen Hunden, einen weitaus zarteren und feineren Knochenbau, da er für die Hochgeschwindigkeiten ein möglichst geringes Knochengewicht benötigt. Trotzdem sind die Knochen kräftig. da sie die Belastung durch die Muskulatur beim schnellen Lauf aushalten müssen. Ein Windhund ist also nicht zerbrechlich, wie einige zu glauben scheinen.
Ein Windhund ist sehr robust und zäh.Windhunde sind Traber und Galopper. In der Regel zählt man sie aber zu den Galoppern. Die Galopper sind hochbeinig und quadratisch bzw. leicht rechteckig gebaut und haben steil gewinkelte Gliedmaßen. Mit "gewinkelt" meint man die Winkelung, die zwei Knochen miteinander bilden. Dies wäre z.B. der Oberarm mit dem Unterarm, verbunden durch das Ellenbogengelenk, oder das Schulterblatt mit dem Oberarm verbunden durch das Buggelenk. Beim Windhund bilden die Gelenke mit den Knochen einen stumpfen Winkel (grösser als 90 Grad).
Die unterschiedlichen Windhundetypen haben durch ihre unterschiedliche ursprünglichen Einsatzbestimmungen auch unterschiedliche Winkelungen. Ein Windhund, der in erster schnell sein muß, hat steile (stumpfe) Winkelungen ein Windhund der wendig und gut klettern können muß, hat weniger steile (stumpfe) Winkelungen.
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